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Ampferfräse

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Einfache Handhabung

Die Ampferfräse hat gegenüber manuell betriebenen Geräten wesentliche Vorteile bei Flächen- bzw. Bohrleistungen (bis 200 Pflanzen/Std.) und durch den Wegfall der körperlichen Anforderungen ergibt sich eine einfache Handhabung. Ganztägige Einsatzzeiten sind hier kein Problem, wodurch eine zügige Sanierung auch von stark verseuchten Flächen möglich ist. Gelöst ist auch die Nachsaat, die über einen elektrisch betätigten Abwurf aus einem angebauten Behälter erfolgt. Der entscheidende Vorteil unserer Ampferfräse ist, dass die Vorschubgeschwindigkeit je nach Einstellung immer gleichmäßig bleibt (wird auf die Bodenbeschaffenheit mittels Ventil angepasst) und es von entscheidender Wichtigkeit ist, dass die Ampferwurzel auf eine max. Größe von 10 – 15mm zermahlen wird.

Alle was länger ist, treibt selbstständig wieder aus und man würde genau das Gegenteil erreichen. Als Vorteil wäre zu erwähnen, dass mit einem vorhandenen Trägerfahrzeug ( Hoftrac, Minibagger, Knicklenker usw. ) noch mehr Auslastung erreicht wird. Technische Daten: Ampferfräse: Die Maschine ist grundsätzlich zum Anbau an ein Trägerfahrzeug vorgesehen. Es gibt zwei Ausführungen: 25 – 30 l Hydraulikmotor 40 – 60 l Hydraulikmotor Leistung Hydraulikmotor ca. 10 KW Voraussetzungen am Trägerfahrzeug: 1 x DW Steuergerät 1 x Druckloser Rücklauf Bohrloch Durchmesser ca.180 mm Bohrloch Tiefe ca. 250 mm Stundenleistung: Je nach Trägerfahrzeug und Bedienung ca. 50 – 200 Bohrungen pro Stunde Gewicht ca. 80 kg.

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